Endlich geschafft!

Meine sehr geehrten Damen und Herren! Nach über 3 Wochen sehnsüchtigem Warten ist es endlich so weit! Der erste Teil der groß angekündigten Reihe “Mareike goes Cameroon” ist da!
Die erste Ausgabe wird sich mit den Anfängen beschäftigen, sie wird die Ankunft in dem neuen Land beschreiben, die erste Woche in der Hauptstadt (für alle, die es nicht wissen, dieser Blog will ja auch etwas bilden: die Hauptstadt von Kamerun ist Jaunde (englische Schreibweise) oder Yaoundé (französische Schreibweise), Jaunde hat ca. 1,3Mio Einwohner und liegt in der Region Centre), sie wird auf die Überfahrt von Jaunde nach Bafoussam eingehen und am Schluss in eine Kollegenvorstellung enden.
Machen Sie es sich bequem und lesen Sie selbst! (da der nachfolgende Text nicht an einem Stück geschrieben wurde, kann es sein, dass sich die Schreibstile öfters verändern, lassen Sie sich davon nicht stören :P)

Los ging es am 1.August 2012.
Nachdem am Abend vorher noch alles ganz fertig gepackt worden war, stand Mareike um 6 Uhr morgens nach 2 Std. Schlaf mit ihren Eltern, ihrer Schwester Sarah und ihrer Cousine Johanna in Frankfurt am Flughafen. Zwei kleine Überraschungen hatte es zu diesem Zeitpunkt schon gegeben. Die erste war, dass Max (mein Nachbar) extra um halb 5 aufgestanden war, um sich zu verabschieden und vor dem Auto stand, als Mareike aus dem Haus kam. Die zweite war weniger erfreulich. Als sie schon fast auf der Schnellstraße waren ist unserer lieben Freiwilligen nämlich aufgefallen, dass sie ihr Handy zu Hause liegen gelassen hatte…
Also hieß es umdrehen, zurückfahren, das Handy holen und dann so schnell wie möglich zum Flughafen! Einen Zeitpuffer hatten sie nämlich aufgrund der Uhrzeit nicht eingeplant…
Am Flughafen ging dann alles einigermaßen glatt. Die Koffer waren nicht zu schwer und man traf schon zwei Mitfreiwillige. Zu dritt flogen sie dann also nach Paris und nachdem sie so ungefähr zwei Stunden durch den Flughafen geirrt waren, mussten sie immer noch drei Stunden auf den Weiterflug warten.
Die Freiwilligen aus anderen Teilen Deutschlands machten es dann aber noch ein wenig spannend. Sie waren nicht so früh angekommen, sodass die knapp zwei Stunden, die man (zumindest gefühlt) von einem Terminal zum andern braucht, sie etwas ins Schwitzen brachten. Die ersten Personen waren schon am boarden, als sie endlich eintrafen...
Aber im Endeffekt hat alles geklappt und auch der Flug ging mit einigen Filmen relativ schnell vorüber.

(Neuer Abschnitt, deswegen der Wechsel in der Erzählperspektive)

Als wir in Yaundé am Flughafen ankamen, war das Klima erst mal ein ganz schöner Schock. Es war heiß, fecht und stickig. Die Luft im Flughafen stand! Wie sich später jedoch herausstellte, war das die Ausnahme. In den acht Tagen, die wir in Yaundé verbracht haben, hat es vielleicht zweimal ein bisschen getröpfelt und die Temperaturen waren so, dass man immer lange Hosen und Pullis anhaben musste. So viel zum Thema in Afrika würde die ganze Zeit die Sonne scheinen…
Aber zurück zum Flughafen in Yaoundé: Es war also heiß und stickig, was auch durch die vielen anderen Menschen, die mit uns auf die (Impf-)Pass Kontrolle warteten, nicht unbedingt besser gemacht wurde. Hinter der Passkontrolle war es aber auch schon angenehmer, und als klar wurde, dass es alle unsere Koffer heile bis nach Kamerun geschafft hatten, fand die Stimmung einen Höhepunkt.
Draußen warteten André und Jean-Claude auf uns (der weltwaerts-Zuständige und die einheimische Fachkraft (EFK) für die Region Südwest) zusammen mit unseren Vorgängern! Nach einiger Zeit hatten alle die richtige Person gefunden und wir tauschten uns lebhaft aus. Allerdings waren wir aufgrund der Uhrzeit und wegen dem langen Flug alle etwas müde, sodass wir, als die Kameruner es geschafft hatten, alle unsere 9 schweren Koffer auf einen Pik-up zu verladen, von dem wir geschworen hätten, dass nicht mal 3 Koffer draufpassen würden, in Richtung unserer Heimat für die nächste Woche aufbrachen: der CASBA.
Das ist eine katholische Missionsstation in Yaoundé. Während der Autofahrt konnten wir schon ein paar erst Impressionen von Kamerun (bei Nacht) sammeln. Wir sahen viele Läden, die die außergewöhnlichsten Sachen verkauften. Bettgestelle, Reifen, Eimer, alles in ungeheuren Mengen. Insgesamt erinnerte es mich ein bisschen an Griechenland.
Verschont wurden wir an diesem ersten Abend aufgrund der Uhrzeit noch vom Verkehr, wie wir am nächsten Tag feststellten :P Denn der Verehr in Yaoundé (und auch in Bafoussam) hat seine eigenen Regeln. Man fährt da, wo man kann und weicht allen andern einfach aus. Außerdem hupt man sehr viel (in Youndé noch mehr als in Bafoussam, weil es da noch viel mehr Taxis gibt). Es gibt verschiedene Gründe fürs Hupen: Zum einen hupen Taxis, um anzuzeigen, dass sie noch einen Platz frei haben (Taxis sind hier so ein bisschen wie Busse in Deutschland. Sie sind das öffentliche Verkehrsmittel Nr. 1. Vorne ins Taxi passen noch 2 Mitfahrer, hinten 3-4. Man kann in ein Taxi einfach einsteigen, wenn es in die richtige Richtung fährt). Dann wird gehupt um zu warnen, dass man kommt und nicht ausweichen wird und dann gibt es natürlich noch das „Hey-was-machst-du-Idiot-da“-Hupen. Aber auch wenn manche Autos sehr abenteuerlich aussehen und man keins ohne Schramme sieht, scheint diese (Un-)Ordnung auf den Straßen zu funktionieren. Auf jeden Fall habe ich noch keinen Unfall gesehen.

Aber ich bin abgeschweift :P
Zurück zur CASBA. Es war ein sehr sanfter Einstieg ins kamerunsche Freiwilligenleben dort. Es gab warmes Wasser, Internet und eigentlich immer Strom. Außerdem hat man, sobald man durch das Tor getreten ist, nichts mehr von der „Welt draußen“ mitbekommen. Die Woche war eine Mischung aus sicherer CASBA und Seminar mit André und Jean-Claude und Aktionen außerhalb. So waren wir zum Beispiel mal außerhalb Essen, sind in der deutschen Botschaft vorgestellt worden, waren auf dem größten Markt Jaundes, haben einen Trommel- und einen Tanzkurs gemacht.
Das Highlight ist aber ungeschlagen auf der Stadtrundfahrt passiert. André und Jean-Claude wollten uns den schönen Blick vom Mount Febé über die Stadt zeigen. Außerdem ist es Tradition, dass dort oben ein Gruppenfoto von den neuen Freiwilligen gemacht wird. Als wir aber oben ankamen, war der beste Platz schon besetzt! Von der Band „Kameroono“, die ihr Musikvideo dort drehten.

(der besseren Erzählbarkeit halber gibt es nun auch noch einen Wechsel in der Zeit :P)

Wir weichen also den zweitbesten Platz aus und machen ein paar Fotos, nach einiger Zeit kommen ein zwei kamerunische Musiker, zeigen uns ihre Instrumente und reden in Französisch auf uns ein. Wir sind alle etwas überfordert, weil wir nicht wissen, was sie genau von uns wollen. Sie drücken uns die Instrumente in die Hand und zeigen uns, wie man darauf spielt. Wir klimpern also ein bisschen darauf rum. Plötzlich fangen die zwei an, allen möglichen Schmuck auszupacken und wir verstehen, dass sie uns die Sachen, die Instrumente und den Schmuck, verkaufen wollen. Wir sind aber alle noch etwas unsicher und wollen nichts kaufen. Wir überlegen, wie wir uns am besten aus der Bredouille bringen. Da kommt André zu unserer Rettung. Der Chef von Kamer2ono hat ihn gefragt, ob wir nicht im Video mitspielen wollen. :P Wir diskutieren ein bisschen rum. Wir sind uns durchaus bewusst, dass es keine gute Idee ist, mit Afrikanern zu tanzen (sorry, asa, ich weiß, es ist eine „single story“, dass alle Afrikaner gut tanzen können, aber da es sich in unserem Fall auch noch um afrikanische Musiker handelte, gingen wir mal davon aus. Ich möchte aber anmerken, dass das eine Verallgemeinerung ist, die so bestimmt nicht stimmt. Es gibt bestimmt auch Afrikaner, die nicht tanzen können :P) aber wir sagen uns, so eine Möglichkeit gibt es bestimmt nur einmal. Nach längerer Diskussion willigen wir also ein. (Die beiden Verkäufer haben inzwischen verstanden, dass wir ihre Sachen nicht kaufen wollen und packen wieder ein). Das Tanzen war sehr lustig, auch wenn wir uns, wie vorauszusehen gewesen war, ziemlich blamierten und die Kameruner uns auslachten (sie finden es immer komisch, wenn Europäer tanzen :P).
Also, macht euch aber schon mal drauf gefasst, dass ich bald berühmt bin! :D

Nach den acht Tagen hieß es dann Abschied nehmen von den anderen, denn am 9. August fuhr jeder mit seinem Tutor zum Einsatzort. Also zur Heimat der nächsten 12 Monate.
Meine Tutorin heißt Sidonie und das nächste Jahr werde ich (wie ihr vermutlich wisst, in Bafoussam wohnen, in der Hauptstadt der Provinz West (mal wieder ein kleiner informativer Einschub: Es gibt 10 Provinzen in Kamerun, wovon 2 englischsprachig und die restlichen 8 frankophon sind. West ist frankophon (leider :P). Dass es die Provinzhauptstadt ist heißt, dass der Gouverneur hier wohnt und dass es seehr viele Ministerien gibt. Die Kameruner haben allein für Bildung mindestens 4 Ministerien. Eins für die primäre Bildung, eins für die sekundäre Bildung, eins für die berufliche Ausbildung und eins für die Unis.).

Die Busfahrt nach Bafoussam war lang, aber nicht so schlimm, wie ich es mir nach den ganzen Geschichten über „Buschtaxis“ in Afrika vorgestellt hatte. Von Yaoundé nach Bafoussam fährt nämlich eine große Buslinie und die haben große Reisebusse, in die die Koffer verstaut werden können. Und sie verkaufen nur so viele Tickets wie auch Plätze da sind! Das einzige, was die Fahrt von einer in einem deutschen Bus unterschied war der „Verkäufer“: Als wir etwa eine halbe Stunde gefahren waren, stand er auf und fing an, im ganzen Bus seine Naturmedizin anzupreisen. Zwischendurch gab es immer mal wieder Bonbons als Dankeschön fürs Zuhören (nicht dass wir eine Wahl gehabt hätten :P) und kleine Kostproben. Es war eine Rinde, die bei Magenschmerzen helfen soll und hier gilt allgemein die Meinung: Mödözön muss bötter schmecken, sonst nötzt se nöchts. Dementsprechend als kleiner Tipp, wenn euch ein Kameruner sagt, dass etwas gut für den Magen ist, überlegt euch zweimal, bevor ihr es annehmt. Aber es haben überraschend viele Leute gekauft…

In Bafoussam wurde ich dann von meinem Chef abgeholt. Mit wirklichem Namen heißt er Gilbert Tchuiseg, aber er wird von allen nur Monsieur genannt. Und das auch nach jeder Aussage. „Bonjour, Monsieur“, „Merci, Monsieur“, „Oui, Monsieur“. Aber er ist wirklich nett! Und er spricht ein bisschen Englisch :P

Als erstes sind wir ins Center gefahren, wo mich in jedem Zimmer ein „Bienvenue chez nous á Universal Computer, Mareike“ empfing. Total süß!! Da lernte ich auch meine anderen Kollegen kennen.


Sidonie (meine Tutorin) kannte ich ja schon. Sie ist Sekretärin. Ich glaube, sie unterrichtet auch, aber weil ja gerade Ferien sind bin ich mir da nicht so sicher. Außerdem ist sie gerade im „Urlaub“ (Urlaub bedeutet für die Leute hier auf ihr Village, also das Heimatdorf ihrer Familie fahren und bei der Feldarbeit helfen), also weiß ich von ihr auch noch nicht so viel.


Reine (ja, das heißt Königin auf Französisch) ist auch Sekretärin und da sie in den Urlaub fahren wird, wenn Sidonie wiederkommt, wird es auch noch etwas dauern, bis ich weiss, was die unterschiedlichen Aufgaben der beiden sind. Aber weil Sidonie nicht da war, war sie ein bisschen meine „Ersatz-Tutorin“. Sie hat mir wichtige Sachen gezeigt und mich außerdem (manchmal zusammen mit meinem Chef) bei verschiedenen Autoritäten vorgestellt. Davor hatte ich am Anfang ein bisschen Bammel, weil ich Angst hatte, sie wegen dem Französisch nicht zu verstehen. Es hat sich dann aber herausgestellt, dass alles halb so wild war. Viele waren nicht da und die anderen haben sich auch nicht sonderlich für uns interessiert. Außer „Merci, Monsieur“ wenn sie mich willkommen geheißen haben, musste ich nichts sagen :P
Obwohl Reine die jüngste von meinen Kollegen ist, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass sie erstens den ganzen Laden schmeisst und zweitens so ein bisschen die „Mami“ hier ist. Allerdings würde ich mich nicht mit ihr anlegen. Sie weiss sehr genau, was sie will und kann sich damit auch gut durchsetzen.

Mit Yannick teile ich mir das Büro. Er unterrichtet Buchhaltung und fragte mich an diesem ersten Tag schon, ob ich gerne amerikanische Musik höre. Inzwischen bin mir nicht sicher, ob ich nicht lieber nein gesagt hätte. Laut einer anderen Freiwilligen, wird es um Weihnachten sogar noch schlimmer…:P
Sein Name (ich erkläre nachher noch mal, was der „Name“ bedetet) ist Peji, was so etwas wie Wahrsager, Zukunftsvorrausseher bedeutet. Er ist nicht sonderlich spirituell, aber er will immer, dass ich ihm sage, was ich geträumt habe, damit er mir sagt, was das bedeutet, aber ich habe meine Träume immer schon vergessen…(und um fair zu sein, ich habe das mit dem Peji und den Träumen zusammengebracht. Er hatte mir irgendwann mal erzählt, was sein Name bedeutet und auf meinen Kommentar, dass ich sowieso keine interessanten Sachen träume meinte er, dass es vielleicht nicht interessant sei für mich, aber für ihn. Man glaube hier nämlich, dass Träume etwas bedeuten und er würde mir sagen, was. Und dann meinte ich: ja, weil du Peji bist. Das fand er sehr lustig und seitdem fragt er mich jeden Morgen, was ich geträumt habe.)


Und dann gibt es noch Herbert (sprich: Erbä :P). Er ist der Spaßvogel des Ladens und hat, wie ich vor kurzem herausgefunden habe, einen schwarzen Gürtel in Taekwondo. Sein voller Name lautet: Herbert Valery Ndeh Tamafo, wobei Herbert und Valery seine beiden Vornamen sind, Tamafo der Name seines Vaters und Ndeh sein Name, den er an seine Kinder weitervererben wird. Tamafo ist dann „verloren“ und seine Enkel werden auch nicht mehr Ndeh sein. Ich muss ihn mal fragen, ob Ndeh irgendetwas bedeutet.
Auf die Frage, wie viele Geschwister er habe, hat er geantwortet:“Meine Mutter hat 6 Kinder“. Später habe ich dann erfahren, dass sein Vater 4 Frauen hat, deswegen weiß er die genaue Anzahl seiner Geschwister wahrscheinlich gar nicht. (;-))
Als ich ihn dann auch noch gefragt habe, wie viele Cousins und Cousinen er hat, da hat er sich dann gar nicht mehr eingekriegt vor Lachen. Kein Kameruner wüsste das, es wären einfach viel zu viele! (Wobei ich hier vermutlich anmerken sollte, dass das wieder eine Verallgemeinerung ist, die so bestimmt nicht stimmt :P)
Inzwischen kann er sogar (wenn auch mit einer langen Pause zwischen Mareike und Knissel) meinen ganzen Namen aussprechen. Früher hat er mich immer Mareikel genannt. Er hat sowieso das geilste Französisch! Für matin sagt er zum Beispiel mateng :P

Herbert ist zuständig für die Wartung der Geräte, allerdings ist er auch etwas unorganisiert, was keine gute Mischung ist… Bevor ich gekommen bin, hatte er meinen PC neu aufgesetzt. Das ist ja eigentlich ganz nett, allerdings hat er leider vergessen, die wichtigen Daten zu sichern, sodass erst mal alles, was meine Vorgängerinnen gemacht hatten, weg war! Am Anfang hat es erst mal ein bisschen gedauert, bis ich das verstanden hatte. Ich hatte schon geglaubt, total blöd zu sein, weil ich die Sachen nicht finden konnte, aber nachdem Yannick es mir dann gesagt hatte, haben wir Herbert gefragt und der meinte, zur Zeit würde es nicht gehen, die Daten wieder zu holen, weil die Verbindung zu schlecht wäre (an die Leute, die sich gut mit Computern auskennen: ist das irgendwie wichtig??)…da dachte ich schon, dass die Daten bestimmt weg sind…aber nachdem ich ihn noch so 10 mal gefragt habe, hat er sich drangemacht und voilà, einige wichtige Daten habe ich jetzt wieder! Zwar nicht alles, aber besser als nichts!!

Aber erinnern wir uns: eigentlich waren wir ja gerade erst in Bafoussam angekommen. Leider ist unsere Zeit aber schon abgelaufen. Für das, was danach passiert, bleiben Sie dran und seien Sie gespannt auf die nächsten Folgen von „Mareike goes Cameroon“!

In Planung sind schon folgende neue Episoden: Das Haus
Erste Woche in Bafoussam
Der Sultan
Bafoussam- die Stadt

Gibt es sonst noch Wünsche?
Bilder kommen noch!
Über Nachrichten von euch freue ich mich natürlich! :P

So, und als letztes möchte ich noch auf etwas sehr Wichtiges aufmerksam machen. Mamas neues Buch ist nämlich draussen! Darauf warten wir ja schon nochlänger als auf meinen ersten Blogeintrag :P Mehr Informationen gibt es unter: http://www.mariaknissel.de/romane.html# (ich habe es ja schon gelesen und: es lohnt sich!)

Ganz liebe Grüsse an alle! Und bis bald! :-*

31.8.12 14:55

bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christoph (31.8.12 15:51)
Hallo Mareike,
mensch, das finde ich ja toll, dass Du so ausführlich schreibst! Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht und habe mir vorsorglich den Link zu Deinem Blog in meinen Favoriten gespeichert. - Ich bin nämlich ein ziemlich analoger Typ und ob ich das mit dem Abonnement so hinbekomme...
Also: ich wünsche Dir eine ganz, ganz schöne Zeit mit vielen interessanten Erfahrungen und netten Menschen um Dich herum. - Aber die hast Du ja offenbar schon gefunden!
Herzliche Grüße,
Christoph


Sari (1.9.12 10:52)
Mareiki
Das hört sich alles super an. Und das sie alle Computer mit einem Wilkommensgruß ausgestattet haben fand ich auch seehr süß .
ICh freu mich schon mehr zu hören!!
Deine allerlienste Schwester

PS: Grüß erbär mal


Maria (1.9.12 18:13)
Hallo Mareiki,
das ist meine Tochter: immer die richtige Erzählperspektive im Blick (und nebenher ein bisschen Werbung für mein Buch machen) .
Schön, von dir zu lesen. Hört sich alles gut und spannend an - und sehr lustig. Wir sind gespannt auf die weiteren Folgen!
Viele Grüße an Erbä und die anderen um dich herum.
Mama


Jens (5.9.12 09:39)
Hallo Mareiki,
das ist meine Tochter: immer ein bisschen Hintergrundwissen mit einstreuuen, damit die Menschen nicht dumm sterben!

Ist toll, von deinen Abenteuern zu lesen, wobei ich ehrlich sein muss: eigentlich wäre ich lieber selbst in Afrika und würde die Abenteuer erleben statt von ihnen zu lesen. Aber wir kommen ja über Weihnachten. Die Flüge sind schon gebucht!

Fühle dich doll gedrückt und pass auf dich auf!
Dein Papa


Krissi (8.9.12 11:35)
hey Mareike,
Das kling alles ziemlich interessant! :D
Die Erzählung ist etwas Konfus, aber das kennen wir ja von dir
wünsch dir ganz viel Spaß und immer schön weiter den Blog schreiben!
liebe Grüße Krissi
P.S. Ich werd vermutlich die aufmerksamste Leserin deines Blogs sein weil ich immernoch keinen Studienplatz hab.


Matthias (28.9.12 11:59)
Hallo Mareike,
ich habe gerade schöne Bilder von Deiner Mama bekommen und sehe, dass es Dir, bis auf einen kleinen Sonnenbrand, sehr gut zu gehen scheint. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Deinen Blog lese ich dann später mal...ist ja ziemlich lang.
Bis später mal, Matthias


Eva (12.12.12 21:31)
Hey Mareike - oder besser MoinMoin aus Reinfeld - tja, hatte gerade ein Telefonat mit deiner Mama (Anlass war natürlich ihr neues Buch!) und habe dabei natürlich auch von deinem Abenteuer gehört. Ich hoffe und wünsche dir, dass du viel erlebst, das meiste dann als positive Erfahrungen und Erinnerungen mit nehmen kannst. Deinen Block-Bericht werde ich mir auch noch zu Gemüte führen, - schade, dass dieser nicht mit deinen Bildern direkt bestückt und aufgelockert ist - aber auch so (habe schon mal reingelesen) hört es sich sehr interessant an! Wünsche dir noch eine schöne Zeit - hast du dort auch etwas weihnachtliche Gefühle? Du bekommst ja bald Besuch....das wird bestimmt auch sehr nett werden!
Mach's gut, halt die Ohren steif - und vielleicht höre ich noch mehr von dir - liebe Grüße von Lea, Lars, Bernd und mir

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen