Gut Ding will Weile haben (Sorry!)!

Nach über einem Monat folgt nun die heißersehnte Fortsetzung von „Mareike goes Kamerun“! Da das hauptsächliche Problem der Serienplanungen darin bestand, dass immer so viel Neues passiert, dass alle Entwürfe schon in der Planungsphase inaktuell wurden, haben sich die Produzenten sich nun dazu entschieden, in dieser Folge, die wieder etwas ausführlicher ist, die allgemeine Lebenssituation zu beschreiben, damit anschließend häufiger, kürzere Einträge folgen können, weil nicht jedes Mal essentielle Dinge erläutert werden müssen.

Ich hoffe, damit seid ihr alle einverstanden (nach dem letzten Mal, gab es die Kritik, dass ich euch gesiezt habe, also probieren wir es heute mal mit dem du :P) und genießt das folgende!

(Für den Fall, dass ihr nicht fertig lest, schreibe ich es hier schon mal: ihr könnt mir Post schicken! An:

AMIC Universal Computer            
Mareike Knissel
B.P. 1456 Bafoussam
Cameroun

 Oder falls ihr mich anrufen wollt, hier noch meine Handynummer: 71 07 51 42 :P.)

Außerdem noch ein Hinweis an die Leute, die sich lieber Bilder angucken, als zu lesen: ich hab es zwar nicht hinbekommen, die Bilder auf den Blog zu stellen und hatte auch keine Lust, es lange zu probieren, aber es gibt ein facebook-album „Kamerun“, wo ich ein paar Fotos hochgeladen habe.  

Ok, Formalitäten erledigt, jetzt kann es losgehen!!:

Damit ihr euch mein Leben hier ein bisschen besser vorstellen könnt, dachte ich mir, ich fange mit der Beschreibung einiger Orte an.

Da ist zum einen das Haus:

Es ist das ehemalige Haus von Willis Chef, Samuel, der da mit seiner Frau und seinen 9 Kindern gewohnt hatte. Jetzt sind es nur Irène (sie ist eine (blinde) Mitarbeiterin des CISPAM, des Blindenzentrums, in dem Willi arbeitet. Über ihr Alter sind wir uns nicht ganz einig, aber wir schätzen sie so auf Mitte 40), Willi (ein anderer Freiwilliger, eben im CISPAM. Von ihm gibt’s auch Fotos im Facebookalbum!) und ich. Sprich, wir haben relativ viel Platz! Es gibt 7 Zimmer: Irènes, meines und Willis (was um einiges besser ist als meins, weil grösser, schöner eingerichtet, mit größerem Schrank und einem Schlüssel, der sowohl in meine als auch in seine Tür passt. Ich war ja schon vor Willi angekommen und hatte eigentlich überlegt, Zimmer zu tauschen. Aber erstens war ich zu faul und zweitens dachte ich mir, dass es gemein wäre, weil er öfters da ist als ich und für den Start eines guten Zusammenlebens wäre es wohl auch kontraproduktiv gewesen :P.)

Dann gibt es noch die Küche, die zwar ganz gut eingerichtet ist, auch wenn manche Sachen, wie zum Beispiel unser Herd, relativ alt sind (ich kenne keinen Kameruner, der einen so alten Gasherd hat wie wir. Hier wird entweder traditionell auf Feuer oder Kohle gekocht oder sie haben einen Gasherd, der automatisch angeht. Unseren muss man eigenständig anzünden, was aber auch überhaupt kein Problem ist). Was mich aber ein bisschen stört an der Küche ist, dass sie dunkel ist! Wie auch im Salon (das klingt jetzt relativ hochtrabend, aber es ist einfach das Zimmer, wo der Esstisch und ein Regal drin stehen :P) sind die Fenster so doof angebracht, dass eigentlich überhaupt kein Licht durch sie reinfällt. In der Küche ist einen Meter hinter dem Fenster die Hauswand vom Nachbarhaus und die Fenster vom Salon gehen auf die überdachte Veranda raus. Und wo die Veranda zu ende ist, kommt schon wieder die nächste Wand. In den beiden Zimmern muss man auch am helllichten Tag das Licht anmachen.

 Die Veranda ist aber cool, es gibt sogar eine Hängematte! Am Anfang hat Willi ein bisschen gejammert, weil sie aus der einen Hälfte seiner Bettdecke gemacht ist und er deswegen ständig gefroren hat, aber inzwischen kommt aber die Trockenzeit immer näher, weshalb die Nächte nicht mehr ganz so kalt sind und außerdem hat er sich die Decke aus dem Gästezimmer gekrallt, sodass er inzwischen der größte Hängematten-Fan ist.
Wir ihr vermutlich schon mitbekommen habt, haben wir auch ein Gästezimmer. Als ich angekommen bin noch mit Doppelbett ausgestattet, steht nun, nachdem ich eines Morgens aufgewacht bin und das Bett weg war (und das Bett ist das einzige, was in dem Raum steht!), ein Etagenbett drin. Wir haben zwar nur ein Kissen und eine Decke (die Willi auch ja eigentlich auch für sich beansprucht hat), aber wir kriegen trotzdem immer gerne Besuch! Also wenn jemand von euch Lust hat…!!!.

Für die Leute, die mitgezählt haben (und falls ihr dazu gehört, solltet ihr euch mal Gedanken über einen Kontrollzwang machen :P), sind wir jetzt bei 6 von 7 angekündigten Zimmern. Das letzte kann man aber eigentlich auch nicht mitzählen, es ist nämlich abgeschlossen und wir haben keinen Schlüssel. Es ist ein Stauraum vom CISPAM, in dem zur Zeit wohl vor allem Matratzen lagern…  

Der Boden des Hauses ist vielleicht auch noch erwähnenswert. Er besteht teilweise aus dunkelrote-weiß-gemusterten Kacheln, teilweise einfach aus Beton und in Willis und meinem Zimmer ist auf den Beton noch ein „Teppich“ geklebt, bemaltes, ein bisschen stabileres Papier :P und fast alle Wände im Haus sind in zartrosa gestrichen (oder eher gestrichen gewesen, inzwischen sieht man von der eigentlichen Farbe nicht mehr so viel vor lauter Dreck, Spinnweben, etwas, das aussieht wie kleine Kleckse Kaugummi (meine Vermutung ist, dass da jemand Löcher gestopft hat :P) und rotem Staub!

Das ist auch schon eine super Überleitung zum nächstem Thema: Bafoussam (für alle, die es nicht wissen, das ist die Stadt, in der ich wohne. Um meinen Papa glücklich zu machen: Die Angaben über die Einwohnerzahlen schwanken zwischen 100 000 und 300 000, trotzdem sind hier alle der Meinung, dass Bafoussam eigentlich ein Dorf ist. Aber es ist immerhin die Hauptstadt der Provinz Ouest/West und der Gouverneur wohnt und arbeitet hier. Ich dachte erst, dass es deswegen auch so viele Ministerien in Bafoussam geben würde, aber die gibt es alle in jeder größeren Stadt noch mal).

Sollte man Bafoussam in einem Wort charakterisieren sollte, wäre es wohl: rot! In der Regenzeit (die jetzt gerade am abklingen ist) ist es roter Schlamm, in der Trockenzeit roter Staub! Sie hat noch nicht angefangen, aber schon jetzt muss man eigentlich jeden Tag seinen Tisch wischen, weil sonst die Klamotten an den Unterarmen rot sind! Eine Waschmaschine haben wir übrigends nicht (hat auch fast kein Kameruner) und mit dreckigen Klamotten sind unhöflich. Aber ich finde mit der Hand waschen gar nicht so schlimm (am Anfang hat es mich immer ein bisschen genervt, dass dafür so viel Zeit vom kostbaren Wochenende draufgegangen ist, aber inzwischen mache ich es ganz „kamerunisch“ vor der Arbeit. Ich stehe um 5 Uhr auf, wasche dann so bis viertel vor 7 und habe dann immer noch genug Zeit, um mich fertig zu machen, bevor ich um 20 vor 8 aus dem Haus gehe. Ich brauche zwar immer ein paar Anläufe, um mich zu überwinden, so früh aufzustehen, aber irgendwann schaffe ich es immer (auch wenn Willi mich jedes Mal anzweifelt, wenn ich sage, dass ich am nächsten Tag um 5 aufstehe. Er meint, dass ich das eh nicht machen würde :P). Es ist aber auch wirklich so, dass ich hier extrem viel schlafe! Ich bin noch nie so oft in Klamotten eingeschlafen wie hier. Es wird um halb 7 auch immer schon dunkel und wenn ich dann nichts anderes mache als auf meinem Bett zu liegen und einen Film zu gucken oder ein Hörbuch zu hören, dann schlafe ich dabei irgendwie immer ein. :P

Aber wir waren ja eigentlich bei der Beschreibung von Bafoussam! Ich habe gesagt, dass man nicht so wirklich sagen kann, wie viele Einwohner Bafoussam hat und so ist es auch mit der Größe. Die kann man ganz schlecht abschätzen. Die Innenstadt ist nicht groß, das Ausgehviertel, AKWA, besteht zum Beispiel nur aus zwei Straßen, und der Rest sind eigentlich auch nur die 3 Straßen, die den größten Markt von Bafoussam, den „marché A“, einrahmen und die man sich so vorstellen kann, dass sie relativ schwer zu begehen sind, weil es keine Bürgersteige gibt, auf der Straße aber viele Autos und Motos im hier üblichen „Chaos“ fahren und rechts und links am Straßenrand Leute sitzen und Sachen verkaufen. Wie zum Beispiel Orangen, Nüsse, Bonbons, aber auch Haushaltswaren, wie Schwämme, Büsten und eigentlich alles, was man gebrauchen und nicht gebrauchen kann. Es gibt auch einige Stände mit Filmen. Da werden (selbstgebrannte) Filme aus Plastikhüllen verkauft. Normalerweise sollten auf jeder DVD 6 Filme drauf sein. Man kann dabei aber Glück oder Pech haben. Wenn man Glück hat, sind möglichst viele Filme, die vorne draufstehe, auch in einer annehmbaren Qualität drauf. Es kann aber auch sein, dass man eine leere DVD, andere Filme oder die Filme in sehr schlechter Qualität hat (zum Beispiel die Raubkopie eines Kinofilmes). Aber ich habe es gestern das erste Mal ausprobiert, und nachdem Willi mit einer Denzel Washington Kollektion ziemlich reingefallen war, hatte ich Glück! Wir haben jetzt alle Oceans- und zwei Braquage-Filme in echt guter Qualität (das macht 5 der 6, die vorne draufstanden :P und um für den fehlenden Film zu entschädigen, ist noch jede Menge religiöser Musik drauf! :P)

Das Problem ist nur, dass all die Filme auf Französisch sind (logischerweise :P) und man auch keinen Untertitel einstellen kann…aber mein Französisch wird auch immer besser! Ich verstehe zwar immer noch längst nicht alles und kann mich auch nicht über alles unterhalten, aber es ist nicht mehr so, dass ich dastehe und nicht mal weiss, worüber mein Gegenüber eigentlich redet. Auch wenn ich letztlich kläglich gescheitert bin, als ich versucht habe, Yannick und einer Freundin von ihm Aschenputtel zu erzählen, weil ich weder wusste, was Erbsen auf Französisch heißt, noch Kohle, aussortieren (von „die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“ hatte ich mich relativ schnell verabschiedet :P) Taube, Stiefmutter, Kutsche, Prinz und so, aber Gott sei dank kannte Yannicks Freundin das Märchen dann doch und wir hatten auch nicht mehr genug Zeit, weil ich nach Hause musste :P

Ups, schon wieder abgeschweift :P also, um das, was ich oben beschreiben wollte, noch mal zusammenzufassen: Die Innenstadt von Bafoussam ist klein, aber chaotisch und voll (und die Straßen sind asphaltiert, es gibt bei Regen also keine ganz so schlimme Schlammschlacht!). Und rund um die Innenstadt rum, gibt es dann Quartiers zum Wohnen. Asphaltierte Straßen, in mehr oder weniger guten Zustand (es ist vermutlich auch schwer, sie bei alle dem Regen schlaglochfrei zu halten. Aber sie haben eine sehr interessante, wenn auch im Nachhinein relativ effektive Methode entwickelt, sehr große Schlaglöcher zu „reparieren“. Sie schütten einfach Steine rein, die so groß sind wie Honigmelonen, sodass man erst mal überhaupt nicht mehr darüberfahren kann. Nach einiger Zeit und ein paar Regen haben sich durch die Steinhaufen erst Fahrrillen gegraben, und dann, nach noch ein bisschen Zeit, ist der komplette Haufen platt gefahren (und einige Autos haben ein paar Beulen mehr). Das ist der Moment, wo sie auf die einigermaßen ebenen Steine (wobei „eben“ nur heißt, dass sie alle ungefähr auf die gleiche Ebene plattgedrückt wurden, aber es sind ja natürlich keine quadratischen Steine gewesen, sondern welche mit vielen Ecken und Kanten!) einen Erdhaufen schütten. Dann kommt wieder das gleiche Spiel, mit der Zeit drücken Regen und Autos die Erde in die Löcher, die die Steine haben entstehen lassen und jetzt ist die Straße einigermaßen eben :P)

Also von diesen asphaltierten Straßen gehen dann nicht asphaltierte (rote!) Straßen ab in die Quartiers rein. Da fahren meistens auch keine Taxis mehr hin, deswegen muss ich auch immer so 5 min laufen, bis ich ein Taxi nehmen kann. In den Quartiers laufen einem auch öfters Hühner, Hunde, Ziegen oder einmal sogar ein Schwein über den Weg. Und Kinder! Es gibt ja unglaublich viele Kinder hier. Kamerun hat ein Bevölkerungswachstum von über 2 % und das schon seit über 10 Jahren. (Im Gegensatz zu Deutschland, dessen Bevölkerungswachstum im negativen Bereich bei  -0.2%). Kinder laufen überall rum oder werden von ihren Müttern auf dem Rücken rumgetragen. Kinder sind auch die nervigsten, was „la blanche“ („die Weisse" angeht.

Es ist so, dass ich nicht unbehelligt durch die Straßen gehen kann. Mir wird ständig „la blanche“, „ma cherie“, „ma petite“, mon ami“, „ma soeur“, „ma fille“, „ma copine“ und so hinterhergerufen, wobei „la blanche“ eindeutig am häufigsten vorkommt! Manchmal wird es noch ergänzt durch ein „salut-moi“ (sag mir hallo!), „comment tu vas?“ (wie geht’s dir, das ist noch relativ nett, auch wenn sie es meist nur als aufhänger benutzen, um mit dir zu reden), „tu es marie?“ (bist du verheiratet?) und so. Das ist auch das, was mich hier auch am meisten stört. Man ist als Weiße/r immer eine Attraktion und kann nicht ruhig durch die Straßen, geschweige denn den Markt gehen. Manchmal wird man sogar angefasst und festgehalten oder sie folgen einem (das sind allerdings immer Kerle :P) und reden auf dich ein, um deine Nummer zu kriegen :P (kleiner Tipp für alle, die irgendwann mal nach Kamerun kommen, gebt eure Nummer nicht einfach jedem! Erstens sind kamerunische Männer seehr hartnäckig und akzeptieren kein „nein“ und zweitens haben sie kein Gefühl dafür, ab welcher Quantität und ab welcher Uhrzeit es kontraproduktiv ist anzurufen. (Verallgemeinerung, ich weiss, sorry, gilt natürlich nicht für alle :P)

Ok, ich glaube, Bafoussam haben wir abgehakt :P

Dann erzähle ich euch noch ein bisschen was über meine Arbeit und eigentlich hatte ich auch vor, noch was über so andere Leute hier zu schreiben, mit denen ich mehr zu tun habe, aber das ist ein bisschen schwer ohne in eine pseudopsychologische Erörterung ihres Charakters und unserer Beziehung zu verfallen und das erspare ich euch lieber :P Ich werde aber versuchen, von möglichst vielen ein Foto aus facebook zu stellen, damit ihr ein Gesicht habt, falls ich in einem nächsten Blogeintrag mal jemanden erwähne :P

Aber gut, noch kurz was zu meiner Arbeit. Wobei das ein bisschen schwer ist, weil ich eigentlich immer noch nicht angefangen habe zu arbeiten. Ich werde einen Englisch-, einen Access- und zwei webmaster-Kurse geben. Aber erst, wenn die Kurse auch richtig anfangen und auch wenn inzwischen die Schüler da sind, haben sie zur Zeit noch einen Computer-Kurs, wo sie so allgemeine Sachen lernen, wie was ist Windows?, Wie gehe ich mit word um?, Zehnfingerschreiben…

Am Anfang habe ich mich eingearbeitet in Access und Webmaster und habe natürlich Französisch gelernt, jetzt war es vor kurzem aber so, dass ich nicht wirklich weiß, was ich noch machen soll, und da hat mein Chef gesagt, dass ich eine kleine Website über das Center erstellen solle, an der ich dann den Kurs geben kann. Da bin ich jetzt gerade dabei, habe das aber vermutlich auch morgen oder übermorgen fertig. Am Anfang bin ich übrigends auch noch viel mit Herbert in der Gegend rumgelaufen zu irgendwelchen Schulen oder Ministerien, um ihnen zu sagen, dass wir auch Computer und so verkaufen. Das war echt gut, weil ich dann erstens mehr rausgekommen bin und zweitens Bafoussam ein bisschen besser kennen gelernt habe. Da meine Arbeitszeiten nämlich von 8-18Uhr gehen (nur übertroffen von Willi, der bis 19 Uhr arbeitet) und ich am Anfang meine Pause (2 Std., Willi 3!) nicht genommen habe, weil die hier keiner zur eigentlichen Zeit macht und ich nicht wusste, was ich als Begründung sagen sollte, einfach rauszugehen. Inzwischen weiß ich, dass ich einfach sagen kann „je sort“, also „ich gehe raus“ und dass es auch eigentlich keinen interessiert, wie lange ich dann weg bin. Meine Kollegen sind bestimmt öfters mehr als 2 Stunden pro Tag insgesamt weg und auch wenn man hier ist, ist es kein Problem, wenn man müde ist, dass man dann einfach den Kopf auf den Tisch legt und schläft :P Man muss nur pünktlich morgens um 8 auf der Matte stehen und man geht auch nicht früher als 18 Uhr nach Hause (wobei Ausnahmen die Regel natürlich aber auch hier bestätigen), aber was man dazwischen macht ist egal, solange man seine Arbeit schafft.

Und um das zu tun, muss ich jetzt auch mal aufhören und an meiner Website weiter arbeiten :P

Noch eine kleine Anekdote am Ende, die gerade passiert ist: erst nimmt Yannick die Maus von seinem Computer, weil an dem PC, an dem er eine Schülerin unterrichtet, keine ist. Kurz danach kommt Arnaud rein und meinte, er bräuchte unbedingt Yannicks Tastatur (vor ungefähr 2 Wochen hatte Herbert schon mal Yannicks Tastatur genommen und sie durch eine kaputte ersetzt (und sich tierisch gefreut, dass Yannick es nicht mitbekommen hatte). Seitdem ist er auf der Suche nach seiner alten Tastatur und meint ständig nur: „das ist nicht meine Tastatur, das weiß ich, dass ist nicht meine“ und holt eine andere :P).
Naja, auf jeden Fall hat er jetzt einen Computer ohne Maus und ohne Tastatur. Wenn er gleich daran arbeiten will, wird er sich vermutlich Tastatur und Maus von einem anderen PC holen :P (Yannick meinte, ich sollte das erzählen, damit alle mitkriegen, wie arm er ist :P)

Also, damit dann tschüss und bis zum nächsten Mal bei „Mareike goes Kamerun“!! :D

 

PS: habt ihr eigentlich alle mitbekommen, dass Herbert sein Kind Mareike genannt hat?? (ihr könnt auch alle Facebookfreunde mit ihr werden, dann freut sich ihr Vater :P. Sie heisst "Mareike Kenmogne". Manchmal spricht sie auch deutsch! Sie ist ganz schön intelligent für ihre 6 Wochen! :P)

13.11.12 13:19

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christoph (13.2.13 18:40)
Hallo Mareike,
Danke für das Update. Weiter so und mehr davon!
Liebe Grüße,
Christoph


Christoph (13.2.13 18:42)
Edit: ich hab jetzt auch kapiert, wie ich Deine Blogeinträge abonnieren kann...
)

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